Coat of arms/logo

Landkreis Kulmbach

TOUR du DUERF from 05.07. to 25.07.2020

  • 1,056

    Active cyclists

  • 17/50

    Parliamentarians

  • 42

    Teams

  • 234,322

    geradelte Kilometer

  • 34

    t CO2 avoided

Coat of arms/logo

Landkreis Kulmbach

TOUR du DUERF from 05.07. to 25.07.2020

  • 1,056

    Active cyclists

  • 17/50

    Parliamentarians

  • 42

    Teams

  • 234,322

    geradelte Kilometer

  • 34

    t CO2 avoided

The following towns/communities have already registered:

Information

Start date not yet set
Week 2
Week 3
Starts in 0 days

Der Landkreis Kulmbach participated in TOUR du DUERF from 05. July to 25. July 2020.

Contact information

Ingrid Flieger
Klimaschutzmanagerin

Tel.: +49 9221 707-148
flieger.ingrid at landkreis-kulmbach.de

Landkreis Kulmbach
Klimaschutzmanagement
Konrad-Adenauer-Str. 5
95326 Kulmbach

Radkultur BW

Events

Aktionszeitraum für´s STADTRADELN ist vorbei, jeder hat alles gegeben, jeder kann stolz auf sich sein.

Allen herzlichen Dank für´s mit radeln, die Preisübergabe wird voraussichtlich im September 2020 stattfinden.

Bitte bei mir melden, falls bei einem aktiven Radler die Kilometerangaben nicht passen,

Danke + Liebe Grüße

Ingrid Flieger

 

 

Information

Die Gewinner der Foto-Challenge zum STADTRADELN 2020 stehen fest!

Gewonnen haben Hanna Bauer aus Thurnau, Jasmin Prawitz und Emil Vießmann aus Kulmbach - Herzlichen Glückwunsch!

 

Greeting

Image

Liebe Mit-Radler für den Landkreis Kulmbach,

mit Wehmut sehe ich dem Ende des STADTRADELNS entgegen, eine unglaubliche Erfahrung die wir gemeinsam gemacht haben. Ich kann mich nur wiederholen, ihr alle seid fantastisch und bewundernswert, es ist unglaublich, mit welcher Ausdauer und Power ihr Kilometer um Kilometer radelt. Ein großes Kompliment an Alle! Jeder Kilometer ist wichtig für uns selbst, für unsere Gesundheit und Fitness, jeder Kilometer zählt. Ob jemand 5 Km am Tag schafft oder 50 Km, in jedem TEAM gibt jeder sein Bestes. Geradelt wird  zur Arbeit, zur Schule, in der Freizeit oder im Urlaub - so viel Resonanz beim ersten STADTRADELN ist beeindruckend. Auch wenn mal die App hängt und die Kilometer von Hand eingegeben werden müssen, eine E-Mail nicht bestätigt wird und die vielen RADar-Meldungen nicht sofort bearbeitet werden können, ihr bleibt konsequent mit dabei - im Einsatz für´s Klima, für Eure Gesundheit und unsere Radinfrastruktur - vielen Dank. Wir wünschen uns, dass auch nach dem STADTRADELN unser aller Begeisterung weiter geht, einfach mal das Auto stehen lassen, auch wenn es schwer fällt.Für mich wünsche ich mir, dass mein Radl-Fieber über den 25. Juli hinaus noch lange nachhaltig anhält. Gerade für die täglich zurückzulegenden kurzen Strecken möchte ich öfters auf´s Rad umsteigen.
Vielen Dank für Eueren Einsatz und bitte habt alle anderen Verkehrsteilnehmer mit im Blick, rücksichtsvolles Fahren kann manche gefährlichen Situationen entschärfen. Bitte auch Euer Fahrrad auf Sicherheit überprüfen und allen weiterhin viel Spaß und eine verletzungsfreie Zeit!

Danke Euch!

Liebe Grüße Ingrid Flieger

 

Media

Image – click to enlargeImage – click to enlargeImage – click to enlargeImage – click to enlargeImage – click to enlarge

Downloads

Einträge pro Seite:
20
50
100
All inhabitant categories
Einträge pro Seite:
20
50
100
All inhabitant categories

STADTRADELN-Stars

Photo

STADRADELN-STAR ist Jutta Kratzel aus Kulmbach: "Ich bin Läuferin der SG Biathlon Stadtsteinach und stelle mich nun einer neuen Herausforderung. Für 21 Tage lasse ich mein Auto stehen und steige auf´s Rad um. Ich freue mich darauf, diese Erfahrung zu machen und bin gerne STADTRADELN-STAR 2020 des Landkreises Kulmbach!"

Photo

STADRADELN-STAR ist Andreas Buchmann aus Neuenmarkt: "Ich bin Schülersprecher des MGF und bei FridaysforFuture aktiv. Verkehr und Infrastruktur sind immerwieder heikle Themen in sämtlichen Talkshows. Diskutiert wird dabei zumeist um die Art des Antriebs. Dabei ist doch der gesamte motorisierte Individualverkehr eine Sackgasse und kann keine endgültige Lösung sein. Klar, ich kann nachvollziehen, dass man heutzutage in einem abgelegenen Landort oder, wenn die Arbeit nicht gerade um die Ecke ist, auf das Auto nicht verzichten kann. Aber spätestens, wenn man mal wieder im kilometerlangen Stau steht oder sich in der nächsten rushhour gestresst durch den Stadtverkehr schlängelt, sollte doch jedem klar sein, dass dieses Chaos keine Zukunft haben kann. Stattdessen sollte das öffentliche Verkehrsnetz ausgebaut werden und der ein oder andere Radweg mehr angelegt werden. Wie schön und entspannend eine angenehme Zugfahrt oder eine "atemberaubende" Radtour nämlich sein kann, daran, hoffe ich, erinnern sich Menschen während dem STADTRADELN wieder, und wenn es nur ein einzelner ist.

 

Photo

STADTRADELN-STAR ist Miklas Rüger aus Tannfeld: "Auch wenn es unbequeme Wahrheiten sind und ein positives Framing schwer fällt, so zeichnet sich doch für die Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte eine schlechte Bilanz ab:
Rückbau der Schienennetze, Verlagerung des Warentransports auf die Straße,
Vernachlässigung des ÖPNV, Entwicklung der Autos hin zu klobigen Stadtpanzern.
Erscheinen diese Prozesse unter einer Betrachtungsweise des wirtschaftlichen Wachstums und der Rationalisierung ganz vernünftig, zeigt sich doch bei einer gewissen reflektierten Beobachtung die Absurdität dieser, es ist ein Irrweg auf dem wir uns befinden. Hat ein Mensch das Anrecht aufgrund von Bequemlichkeiten in einer tonnenschwere Blechbüchse herumzukutschieren?
Doch werden uns diese Entwicklungen schon von klein auf als Erstrebenswert aufgezeigt, unsere Idole als Kinder und unsere gesellschaftlichen Leitbilder leben es uns ja auch gar nicht anders vor. Sei es der Fußballstar der medienwirksam nach dem Training in einen SUV steigt, oder der erfolgreiche Unternehmer, der gesellschaftlich privilegierte Politiker oder Schulleiter, der uns ein großes Auto als gesellschaftlichen und persönlichen Erfolg vermittelt.
Die Auswirkungen dieses Beispiels Auto zeigen sich in meiner ganz persönlichen
Lebensrealität als Schüler der Oberstufe: Es ist nicht die Frage ob man einen Führerschein macht, sondern wann man endlich damit anfängt. Dabei ist die fundamentale Infragestellung des motorisierten Individualverkehrs eine Grundsatzentscheidung für oder gegen eine gute Zukunft. Zudem ist es politisch auch überhaupt nicht anders gewollt, entfällt doch ab der Oberstufe für einen Großteil der Schüler der Anspruch auf kostenlosen ÖPNV und macht so das Moped oder das Auto doppelt interessant. (im Übrigen, Initiativen seitens uns Schülern, um diesen Zustand zum Besseren zu verändern, sind am Kultusministerium, an unserer
‘bayerischen’ Regierung, gescheitert. Danke dafür liebe Wähler.)
Vor diesem Hintergrund ist dieses Leuchtturmprojekt der Politik ‘Stadtradeln’ zwar ein
wichtiger Schritt und sehr zu begrüßen, die Notwendigkeit für einen grundsätzlichen Wandel des Bewusstseins und der Werte in der Gesellschaft, wird aber immer drängender. Was bedeutet es ein gutes Leben zu führen? Zwar ist mein jugendlicher Idealismus, vielleicht auch eine gewisse Naivität bezüglich der Verfassung der Menschen, immer noch stark, deswegen nehme ich auch an diesem Projekt auch Teil, doch ergreift mich allmählich eine gewisse Ernüchterung, ein gewisser Pessimismus, bezüglich unserer Zukunft. Vielleicht gehört das ja zum Erwachsenwerden dazu.
Leider ist mein Statement nun doch eher negativ ausgefallen, es spiegelt jedoch unsere
reflektierte Lebensrealität wieder. Aber, ‘Change is coming, whether you like it or not’. Trotz alledem wünsche ich jedem für die kommenden 21 Tage und darüber hinaus gutes Radeln und viel Rückenwind. Viel Spaß."

Photo

STADTRADELN-STAR ist Lasse Landskron aus Neuenmarkt: "Ich bin (hoffentlich) Abiturient des MGF und bei fff aktiv. Radfahren ist für mich seit der Kindheit Normalität, da ich auf dem Land aufgewachsen bin und so das Rad die einzige Möglichkeiz der „Unabhängigkeit“ darstellte. Durch diese mittlerweile entstanden Leidenschaft zum Radfahren wird mir aber auch immer wieder klar, dass viel zu wenige Menschen aufs Rad steigen sondern das Auto bevorzugen, da man dann eventuell 15min schneller ist und sich in der Schule das Tshirt nicht wechseln muss. Jedoch ist der private Autoverkehr, egal ob E-Motor oder Verbrenner, meiner Meinung nach keine Lösung. Die Lösung heißt Öffentliche Verkehrsmittel und das Rad. Aus diesem Grund stelle ich mich gerne der Herausforderung 21 Tage das Auto stehen zu lassen und mithilfe von STADTRADELN mehr Aufmerksamkeit auf diese Thematik zu lenken."

Photo

STADTRADELN-STAR ist Michel Merkel aus Harsdorf: "Ich bin schon seit längerer Zeit ein begeisterter Radfahrer. Oft schwinge ich mich nach der Schule oder längeren Lernphasen auf mein Rad, genieße unsere schöne Gegend, fahre "mal eben" auf den Schneeberg oder die Mainauen entlang. Ich tanke wieder auf und schöpfe neue Kraft auch wenn ich immer wieder an meine körperlichen Grenzen stoße. Gemeinsam macht es aber noch mehr Spaß. Mit meinem Freund habe ich durch diesen Sport viele Orte in meiner Umgebung kennengelernt."

RADar! in Landkreis Kulmbach

Team captains

Report

Hallo und herzlich Willkommen in unserem TEAM "Offenes Team-Kulmbach""! Wir freuen uns, dass Sie bei uns mit radeln und die Kilometer für unser TEAM zählen . Als Gesamt-Koordinator für die Aktion STADTRADELN bin ich automatisch auch Captain unseres Teams und hoffe auf die Unterstützung jedes Einzelnen von Euch. Sammeln wir für unser Team und unseren Landkreis soviele Kilometer wie jeder schafft und das nicht nur in der Aktionszeit. Radfahren hilft für die Gesundheit und unterstützt auch den Klimaschutz. Genießen wir unseren Landkreis mit dem Rad und wer möchte kann zusätzlich die RADar-App nutzen -auf dem Weg zum optimierten und praktischen Radwegekonzept!

Join team
Report
Photo

Ines Sack

Team: BRK Kulmbach

Das BRK Kulmbach ist mit seinen vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern eine schlagkräftige Truppe und erfährt im Landkreis Kulmbach sehr viel Unterstützung in der Bevölkerung. Auch auf dem Fahrrad wollen wird das im Rahmen der Aktion STADTRADELN zeigen.

Wir freuen uns über jeden, der sich unserem Team anschließt und mit uns gemeinsam die gesammelten Kilometer in die Höhe treibt!

Wir wünschen Euch allen immer eine gute, sichere und vor allem unfallfreie Fahrt!

Join team
Report

Radfahren ist mehr als PKW-Ersatz – und damit verbundene „Ersparnis“.
Radfahren verstärkt das positive Lebensgefühl,
unabhängig davon ob ein Elektrofahrrad oder ein Muskelfahrrad genutzt wird.
Selbst bin ich Genuss- und Tourenfahrer und habe so bereits viele Länder Europas und darüber hinaus vom Sattel des Fahrrades kennenlernen dürfen. Vielleicht kommen sie ja jetzt auf den Geschmack, neben sportlichen Touren auch Land und Leute vom Radsattel aus zu betrachten. Das Radfahrer sich gegenseitig helfen ist ja legendär so bieten sie als DACHGEBER mehr als ein Dach.

Join team
Report

Ich bin Radfahrerin das ganze Jahr über .Ich besitze schon seit Jahren kein Auto mehr. Weite Strecken fahre ich mit dem Zug, oft nehme ich das Rad mit um am Zielort mobil zu sein.
Ich arbeite ehrenamtlich für den ADFC hier in Kulmbach. Es ist sehr schwer etwas zu bewegen. Verkehrswende scheint ein Fremdwort zu sein. Es werden Millionen für Umgehungsstraßen hier im Landkreis ausgegeben, aber kaum Versuche unternommen den motorisierten Individualverkehr zu verringern. Wie schön wäre es doch wenn Kinder gefahrlos selbständig mit dem Rad unterwegs sein könnten.....keine Müttertaxis mehr.
Auch der touristische Aspekt, wir könnten mehr Menschen in unsere wunderschöne Landschaft bringen, aber schon die Ankunft am Bahnhof ist ernüchternd.

Join team
Report

Als Umweltschule in Kulmbach wollen auch wir Schülerinnen und Schüler ein kleines Zeichen für den Klimaschutz setzen, den Ausbau der Radwege u.a. klimafreundliche Maßnahmen beschleunigen und werden dafür kräftig in die Pedale treten.

Join team
Report

Auch Rentner gehören noch nicht zum alten Eisen !

Join team
Report
Photo

Stefan Opel

Team: Team Spiegel

Für die Umwelt und die Nachwelt - jeder Tritt in die Pedale ist der richtige Schritt. Weitersagen und weiterradeln....

Join team
Report

Auch wenn wir im Kulmbacher Oberland mit Radwegen ärmlich ausgestattet sind und auch Anbindungen an das Radwegenetz unseres Landkreises fehlen, wollen wir mit unserem Team zeigen, dass auch bei uns kräftig geradelt wird. Wir wollen damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und insbesondere Werbung dafür machen, dass bei der Aufstellung des Radwegekonzeptes auch unsere Region überproportional berücksichtigt wird. Auch Marktleugast hat es verdient, dass das Radwegenetz in und um unsere Gemeinde kräftig ausgebaut wird, weil hier großes Nachholpotenzial besteht.

Join team
Report

"Wenn wir schon nicht tanzen können, dann radeln wir eben"

Join team

Local partners and supporters