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Landkreis Karlsruhe

TOUR du DUERF from 01.07. to 21.07.2018

  • 256,410

    kilometres cycled

  • 36

    t CO2 avoided

  • 74

    Teams

  • 1,296

    Active cyclists

  • 34/205

    Parliamentarians

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TOUR du DUERF from 01.07. to 21.07.2018

  • 256,410

    kilometres cycled

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    t CO2 avoided

  • 74

    Teams

  • 1,296

    Active cyclists

  • 34/205

    Parliamentarians

Information

Start date not yet set
Week 2
Week 3
Starts in 0 days

Der Landkreis Karlsruhe participated in TOUR du DUERF from 01. July to 21. July 2018.

Contact information

Felix Schneider
Projektmitarbeiter Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe
Tel.: 0721 936 99620
schneider at uea-kreiska.de

Angelo Castellano
Radverkehrsbeauftragter
Tel.: 0721 936 51220
radverkehr at landratsamt-karlsruhe.de

Landkreis Karlsruhe
Technisches Gebäudemanagement
Hermann-Beuttenmüller-Str. 6
75015 Bretten

Events

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Results overview - Europe


To the overall results for the special RadPENDLER BW campaign





STADTRADELN-Stars

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Gut, dass Rheinstetten bei der Klimabündnis-Initiative „Stadtradeln“ mitmacht. Ich freue mich, dass die Liste der TeilnehmerInnen täglich wächst. Wer selbst mehr Rad fährt, wird aufmerksamer für fehlende oder ungeeignete Fahrradständer und weiß Fahrradstraßen und Radweg-Beschilderung anders zu schätzen. Zumindest geht mir das so. ? Auch als Grüne Gemeinderätin hoffe ich, dass das Stadtradeln der Umsetzung der Radverkehrskonzeption Rückenwind gibt. Das heißt aber keinesfalls, dass jeder mögliche Radweg geteert werden und sich geradlinig durch Natur fräsen sollte. Lasst uns umwelt-, klima- und menschenfreundliche Lösungen finden.

Drei „etwas andere“ Wochen liegen vor mir. Ich freue mich auf die Herausforderung, die nächsten 21 Tage noch mehr zu radeln und möglichst kein Auto von innen zu sehen. Ich fahre ohnehin meist mit dem Fahrrad nach Karlsruhe zur Arbeit. Einige Alltagsstrecken pendele ich bisher mit dem Auto - meist als Taxi für meinen Sohn oder für größere Einkäufe. Ich bin gespannt, wie meine durchgetaktete Woche ganz ohne Auto klappt… ob dies auch zu Entschleunigung und Termin-Entschlackung beiträgt? ? - Ich wünsche allen Mitradelnden viel Radel-Spaß und eine gute Zeit!

Babette Schulz
Stadträtin DIE GRÜNEN

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Das Fahrrad gehört für mich zu den genialsten Erfindungen der Menschheit, erweitert sich doch der Aktionsradius um ein Vielfaches. Es ist nicht nur weniger anstrengend als zu laufen, dank Gepäckträger oder sogar Anhänger können auch kleinere Lasten problemlos mitgenommen werden. Kostengünstig, umweltfreundlich und gesund - das ideale Transportmittel für kurze Strecken.

Gut ausgestattet mit Fahrrad, Pedelec und Anhänger gibt es für mich kaum einen Grund innerorts das Auto zu benutzen. Mit dem Fahrrad brauche ich nur wenig länger und mit dem Auto fühle ich mich z.B. bei der Parkplatzsuche deutlich mehr gestresst. Für weitere Strecken versuche ich schon jetzt. ÖPNV und Bahn so oft es geht zu benutzen. Schade ist da nur, dass die Anbindung zum Karlsruher HBF alles andere als direkt ist. Drei Wochen absolut kein Auto von innen zu sehen ist natürlich schon eine Herausforderung. Das Mitfahren im vollbesetzen Auto war bislang für mich schon ab und zu eine bequeme Alternative.

Es freut mich nicht nur als grünen Gemeinderat, dass Rheinstetten an der Aktion Stadtradeln motiviert teilnimmt. Auch schätze ich es, dass meine Gemeinde sich generell die weitere Verbesserung des Radvehrkehrnetzes vorgenommen hat. Sichere neue Stellplätze und die erste Fahrradstraße im Herbst sind dafür ein hervorragendes Signal.

Martin Resch
Stadtrat DIE GRÜNEN

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ICH BIN EIN STAR - RADELT MIT MIR MIT ...
Stadtradeln-Star - ein Star der besonderen Sorte, so dachte ich mir, als ich mich ganz spontan entschloss, den Juli wirklich komplett zu er-radeln. Nun, am Sonntag, den 1. Juli, stand ich nun auf dem Marktplatz in Bruchsal und übergab meinen Autoschlüssel an unsere Oberbürgermeisterin, Frau Petzold-Schick.
Aber jetzt mal Hand aufs Herz - auf das Auto VERZICHTEN, so ist es mir aufgetragen … nein, diesen Teil der Kampagne drehe ich gleich mal um, denn für mich heißt es: durch das Fahrrad noch viel mehr GEWINNEN.
Also gut, los geht's für diese drei Wochen ganz komplett ohne Auto … nicht für Getränkekisten, nicht für Ausflüge und auch nicht für irgendeine Bequemlichkeitsfahrt. Ich benutze das Auto schon bisher nur ganz wenig, aber auszutesten - wie wäre es denn ganz ohne - da kommt mir diese Erfahrung gerade recht … viele Radelgrüße an euch alle, euer Stadtradeln-Star Gabriele Aumann

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Ziel des STADTRADELN ist es, beruflich und privat möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen. Bisher lasse ich das Auto gerne in der Garage stehen und nehme für private und berufliche Wege das Fahrrad. Jetzt will ich mich der Herausforderung stellen und noch einen Schritt weitergehen: Drei Wochen lang versuche ich komplett auf das Auto zu verzichten. Ich gehe damit den letzten konsequenten Schritt und teste die Grenzen meiner eigenen Bequemlichkeit! Nur, wenn kurzfristig Termine aufkommen, wird es vielleicht doch schwer... Ich freue mich auf das Stadtradeln und bin gespannt, wie viele Radkilometer wir in Rheinstetten gemeinsam zurücklegen können.

Sebastian Schrempp
Oberbürgermeister

RADar! in Landkreis Karlsruhe

Team captains

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Mehr Lebensqualität in und für Bad Schönborn durch ein Mehr an Radverkehr - denn jeder Meter, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, ist sowohl ein Gewinn für die eigene Gesundheit als auch ein Gewinn für ganz Bad Schönborn, bedeutet es doch weniger Abgase, Feinstaub und Lärm.

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Radfahren stellt für mich die sinnvollste Weise der Fortbewegung dar. Die Einbindung und Akzeptanz der Radfahrer im Straßenverkehr lässt leider noch immer zu Wünschen übrig. Eine sinnvolle Nutzung und Mitnahme des Rads beim öffentlichen Nah- und Fernverkehr ist auch nicht optimal.
Darum ist es sinnvoll mit Aktionen wie dieser Zeichen zu setzen.
Wäre schön, wenn sich unser Team mal bei der Critical Mass treffen würde ;-)

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Michael Woldrich

Team: Hagsfelder Radler

Hagsfelder brauchen kein Auto...oder zumindest nicht so oft.

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Britta Raatschen

Team: Gondelsheim radelt

Alle die gerne Fahrrad fahren, sind herzlich eingeladen mit in die Pedale zu treten und Kilometer für Gondelsheim zusammen zu strampeln.

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Simone Hanto

Team: TV Wössingen

Es wird viel von Umweltschutz und Klimawandel gesprochen. Dennoch ist die Mehrzahl der Menschen, selbst auf kurzen Wegen z.B. zum Brötchen holen beim Bäcker um die Ecke, lieber mit dem Auto unterwegs. Es ist traurig zu sehen, dass hier die Faulheit oder Bequemlichkeit siegt. Jeder sollte die Wege innerorts doch auch ohne Auto bewältigen können. In Großstädten ist man mit dem Rad ohnehin schneller unterwegs, als mit dem Auto von Ampel zu Ampel mit Stop and Go. Das Radeln schont Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Und für seine Gesundheit hat man auch etwas getan.

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In Malsch wird bereits seit längerer Zeit über die Notwendigkeit eines Verkehrskonzeptes diskutiert. Ein wichtiger Teil eines solchen Konzeptes ist für uns der Radverkehr. Deshalb haben sich einige Radlerinnen und Radler aus Malsch und den Ortsteilen zusammengetan und die Initiative „Radverkehr in Malsch“ ins Leben gerufen. Es geht uns darum, Punkte zu sammeln, die aus unserer Sicht verbessert werden müssen und Maßnahmen aufzuzeigen, wie der Radverkehr in Malsch attraktiver gestaltet werden kann.
Uns motiviert Hoffnung, dass das Radeln in Malsch noch mehr Spaß macht und auch für unsere Kinder möglichst sicher ist. Und nicht zuletzt das Ziel, das zunehmende Verkehrschaos ein wenig zu reduzieren.

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Manuela Konigorski

Team: SteuerRad

Auch dieses Jahr ist das Finanzamt Bruchsal wieder mit Teamgeist und sportlichem Einsatz beim Stadtradeln dabei. Als Finanzamt der Zukunft (= FiZ) wollen wir die Digitalisierung voranbringen und weniger Papier verbrauchen.
Wir treten dieses Jahr zusammen mit unserer Schirmherrin und Amtsleiterin Dietlind Knipper besonders intensiv in die Pedale, weil wir uns dem Klimaschutz doppelt verpflichtet fühlen. Also, auf zum "Flitz fürs FiZ" !
Vielleicht kommen uns gerade beim Radeln die besten Ideen für die Zukunft!

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Auf diese Weise möchte ich alle, welche die Nachricht lesen, grüßen. Nun mache ich schon das 3. Mal beim Stadtradeln mit - und die Teilnahme wird immer schöner. Es ist einfach herrlich, im Schatten des Waldes zu radeln. Ein Hochgefühl entsteht, wenn man bei einem Autostau auf dem Radweg alle Autos überholen kann. Da kann man dann so insgeheim grinsen. Was allerdings, wenn man einen Schaden an der Wirbelsäule hat, erschwerlich ist, das sind die vielen Unregelmäßigkeiten auf den Radwegen. Diese schlagen, wenn man nicht im Stehen darüber fährt, direkt ins Kreuz. Aber vielleicht ist ja dies eine Ermunterung für die Stadt, nicht nur Straßen, sondern auch Radwege zu sarnieren. Ansonsten macht jeder gefahrene Kilometer Spaß und fördert die Stimmung. Deshalb: auf aufs Rad.(Elisabeth Storck)

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Radverkehrsförderung, lebenswerte Kommune mit mehr Grün innerhalb der Stadt sind Themen, die der Arbeitskreis Mobilität Verkehr und der Arbeitskreis Stadtentwicklung in der Bürgerbewegung "Lokale Agenda 21 Rheinstetten" bearbeiten.

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Babette Schulz

Team: Grünes Team

Wir sind offen für Grüne und alle, die Lust haben, mit uns Rad-Kilometer für Rheinstetten zu sammeln. Wir wollen damit ein deutliches Zeichen für mehr und besseren Radverkehr und für Umweltschutz setzen. Wir freuen uns, dass Rheinstetten an „Radeln für ein gutes Klima“ teilnimmt und hoffen auf Rückenwind für die Umsetzung des Radverkehrskonzepts - und die baldige Eröffnung der ersten Fahrradstraße in der Bergstraße. Entspanntes Radeln tut gut, macht den Kopf frei, hält fit, spart Parkplatz-Suche - und eröffnet neue Wege und Perspektiven. Herzlich willkommen im Grünen Team!

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Gerhard Bauer

Team: SPD Rheinstetten

Das Radfahren liegt mir sehr am Herzen. Vor 6 Jahren haben wir unseren Zweitwagen abgeschafft. Seither fahre ich täglich mit dem Fahrad zum Dienst. Zudem nutze ich in meiner Freizeit das Fahrrad intensiv. Inzwischen haben wir schon viele Fahrradurlaube verbracht. Wir sie die ganze deutsche Ostseeküste, einen Teil der Nordseeküste mit den nordfriesischen Inseln, den Neckar, die deutsche Donau, den Rhein bis zum Bodensee, und im letzten Jahr die Elbe entlang geradelt. Hierdurch lernt man sowohl die Natur, viele schöne Städte und die Menschen kennen. Jährlich fahre ich etwa 5000 km mit dem Fahrrad. Es mir wichtig den Radverkehr voranzutreiben und das Radwegenetz zu verbessern, weshalb die SPD-Fraktion das Radwegekonzept auf den Weg gebracht hat und auch gerne am Stadtradeln teilnimt.

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Ingo Klein

Team: Alltagsradler

Alles Wichtige ist schon gesagt, nur noch nicht von mir ;-)
Wir versuchen einfach das Fahrrad in den Alltag zu integrieren.
Nicht nur als Sportgerät, sondern als Verkehrs- und Transportmittel.
Nicht nur für diese Aktion, sondern darüber hinaus... eben im Alltag.

Jeder Meter zählt ;-) egal wie schnell er gefahren wurde...

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Wenn die Politik vernünftige Radwege schafft (siehe katastrophaler Zustand des Feldweges entlang der B3), man deshalb nicht auf Bundesstraßen gezwungen wird, Arbeitgeber großzügig Sanitärräume, Spinde und Abstellmöglichkeiten anbieten, dann werden noch sehr viele Mehr auf das Rad umsteigen!

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