Coat of arms/logo

Eschborn

TOUR du DUERF from 18.08. to 07.09.2019

  • 129,805

    kilometres cycled

  • 18

    t CO2 avoided

  • 29

    Teams

  • 814

    Active cyclists

  • 17/37

    Parliamentarians

Coat of arms/logo

Eschborn

TOUR du DUERF from 18.08. to 07.09.2019

  • 129,805

    kilometres cycled

  • 18

    t CO2 avoided

  • 29

    Teams

  • 814

    Active cyclists

  • 17/37

    Parliamentarians

The following towns/communities have already registered:

Information

Start date not yet set
Week 2
Week 3
Starts in 0 days

Die Stadt Eschborn participated in TOUR du DUERF from 18. August to 07. September 2019.

Contact information

Edmund Flößer
Klimaschutzmanager
Tel.: +49 (0) 6196 490279
eschborn at stadtradeln.de

Stadt Eschborn
Stabsstelle Energie, Klimaschutz, Mobilität
Rathausplatz 36
65760 Eschborn

Events

Siegerehrung und Preisverleihung "Stadtradeln Eschborn 2019“

Zur Preisverleihung am Samstag, dem 28.09.2019, auf dem Rathausplatz in Eschborn sind alle Teams mit ihren Radlerinnen und Radlern herzlich eingeladen. Im Anschluss an die Versteigerung der Fundfahrräder, die um 09:30 Uhr startet, übergibt Bürgermeister Mathias Geiger gegen 11:00 Uhr im Rahmen eines Empfangs den Teams ihre Urkunden sowie Sachpreise und Gutscheine. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

 

Liebe Teilnehmer der Aktion Stadtradeln 2019,

herzlichen Dank für Ihren/Euren starken Einsatz mit rund 130.000 Kilometern für Klimaschutz, erradelt während der Stadtradeln-Aktion vom 18.8. bis 7.9. 2019 in Eschborn. 18.000 Kilogramm Kohlendioxid haben wir gemeinsam - rechnerisch - der Atmosphäre erspart. Das muss gefeiert werden, denn wir liegen rund ein Drittel über den Zahlen des Vorjahres!

Wir laden daher alle (!) Radlerinnen und Radler sowie Freunde – nicht nur die Preisträger - herzlich zur Preisverleihung am 28.9.2019 um 11 Uhr auf dem Rathausplatz Eschborn ein (bei Regen im Rathaus). Anschließend folgt ein lockeres „Come together“ mit leckeren Speisen und Getränken. Bitte melden Sie sich mit Angabe der Personanzahl an, dies hilft uns bei der Vorbereitung.

Ausgezeichnet werden jeweils die Plätze 1-3 in den Kategorien:

* Teams mit den meisten Kilometern (absolut)
* Teams mit den meisten Kilometern je Radler (relativ)
* Teams mit den meisten Teilnehmern
* Einzelradler mit den meisten Kilometern

Sensationelles Ergebnis: Cycling for future in Eschborn:

814 Radlerinnen und Radlern erradelten in 29 Teams erstmals sensationelle 129.805 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg um ca. 200 Teilnehmer und rund 34.000 Kilometern. An die Spitze radelte das „Schülerteam der Heinrich-von-Kleist-Schule“ mit 20.562 Kilometer und 385 RadlerInnen. Auf den Plätzen Zwei und Drei folgen die „Deutsche Bank“ mit 18.313 Kilometer und 49 Teilnehmern und die „Eschborner Spitzenradler“ mit 11.898 Kilometer und 50 Teilnehmern, die ihrem Namen wieder alle Ehre machten. Besondere Aufmerksamkeit verdienen auch die in verschiedenen Teams radelnden 17 Frauen und Männer des Eschborner Stadtparlamentes, zeigen Sie doch, dass Ihnen Klimaschutz und Radverkehr mehr bedeuten.

Bundesweit nahmen an der Stadtradeln-Aktion bisher 1.127 Kommunen und 391.201 Radelnde teil, davon waren 8.049 aktive Parlamentarier von Städten- und Kreisen. Alle gemeinsam legten über 72 Millionen Radel-Kilometer zurück und ersparten rechnerisch der Atmosphäre 10.000 Tonnen Kohlendioxid. Das ist „Cycling for future“– oder nicht?

Wir freuen uns darauf, den Abschluss des Stadtradelns 2019 mit Ihnen zu feiern.

Edmund Flößer-Zilz
Klimaschutzmanager/Stadtradeln-Eschborn

Programm: Samstag, 28.09.2019

09:30 Uhr: Eröffnung und Fundfahrradversteigerung

ab 11:00 Uhr:
* Empfang und Begrüßung der StadtradlerInnen (Bürgermeister Mathias Geiger)
* Preisverleihung
* Come together / Imbiss

14.00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Downloads

Einträge pro Seite:
20
50
100
All inhabitant categories

STADTRADELN-Stars

Photo

Das Team "Eschborner Spitzenradler" hat vergangenen Samstag das sommerliche Wetter für einen klimafreundlichen Ausflug zum Gimbacher Hof bei Kelkheim genutzt - hier bei der Abfahrt in Eschborn.

Photo

Martin Pförtner vom Team „Radelndes Rathaus“ arbeitet in der Abteilung „Hochbau“ und ist – man höre und staune – bis vor einem Vierteljahr eigentlich gar nicht Rad gefahren. Dann bekam er von seinem Vater ein 60 Jahre altes Peugeot-Rad geschenkt, das er komplett zerlegt und neu lackiert hat, und so radelt er nun jeden (Schönwetter-)Tag von Bad Vilbel über den Dottenfelder Hof nach Eschborn: 23 Kilometer einfache Strecke. „Nächstes Jahr fange ich früher damit an“, verspricht er. Und weil Männer ja gerne die neueste Technik nutzen, hat er sich direkt auch die App „Komoot“ runtergeladen, die ihm beispielsweise auf einfachste Art und Weise ermöglicht, gefahrene Strecken direkt aufzuzeichnen und sich später genau so wieder navigieren zu lassen. Auch Höhenunterschiede und Geschwindigkeiten werden angezeigt, außerdem erfährt man bei der Tourenplanung genau, welcher Anteil der Strecke geteert, Sandboden, Schotter oder Graspiste ist und wo steile Anstiege zu bewältigen sind. „Einzig vermisse ich eine Angabe der vermutlichen Ankunftszeit, aber vielleicht beherrsche ich auch einfach die Möglichkeiten dieser App noch nicht so richtig“, lacht Pförtner. Um immer einen Blick drauf werfen zu können, hat er sich für rund 60 Euro eine Handy-Halterung für den Lenker gekauft, von „Quad Lock“: „Die ist sehr stabil und hält das Handy super fest, außerdem ist es gut einsehbar, so dass man während des Fahrens auch Anrufe entgegennehmen kann.“

RADar! in Eschborn

Team captains

Report
Photo

Jens Hering

Team: Fischleins

Ich bin zum ersten Mal dabei und bisher noch allein in meinem Team. Ich pendele regelmäßig zwischen Heddernheim und Eschborn, komme also auf rund 3000 Kilometer pro Jahr. Nur wenn es schüttet wie aus Eimern, steige ich ins Auto um, daher habe ich Regenkleidung sowie Helm und Pumpe immer dabei. Ohne mein Fahrrad (ein Mountainbike) wäre ich nur ein halber Mensch – beziehungsweise nur ein halber Hering!

Report
Photo

Thorsten Muhn

Team: Deutsche Börse AG

„Radler aus der Gruppe Deutsche Börse“ gehören zu dem Team, dem ich mich – zum ersten Mal – als Captain zur Verfügung gestellt habe. Ich fahre drei- bis viermal pro Woche von Schmitten/Oberreifenberg nach Eschborn, am liebsten durch den Wald, dafür habe ich ein Mountainbike. Generell radele ich immer dann, wenn es das Wetter zulässt und ich nichts zu transportieren beziehungsweise keine Termine habe. Adäquate Bekleidung und ein Helm müssen auf jeden Fall sein. Da ich seit drei Jahren schlauchlos unterwegs bin, habe ich keine Platten mehr, wobei das mit dem Schlauchwechsel kein Problem war. Eher sind es Hunde, die nicht hören. Eins ist sicher: Ohne mein Fahrrad würde ich viel wertvolle Lebenszeit sinnlos im Stau verbringen – und wahrscheinlich bräuchte ich ein Antiaggressionstraining.

Report
Photo

Jens Taube

Team: Deutsche Bank

Zum dritten Mal sammeln sich Menschen aus der Deutschen Bank beim Eschborner Stadtradeln im Team DeuBa, und ich bin gespannt, wie unsere Bilanz dieses Jahr ausfallen wird. Ich selbst komme mit meinem Trekkingrad aus Dreieich zur Arbeit – nicht tagtäglich, aber regelmäßig und das ganze Jahr durch. Dazu kommen Fahrradkilometer in meiner Freizeit, so dass ich im Jahr wenigstens 3.500 km zurücklege. Das macht dann besonders viel Freude, wenn die Infrastruktur passt; Schotterstrecken im Stadtwald oder überfüllte Straßen ohne ausreichend Platz fürs Zweirad erlebe ich aber leider viel zu oft. Deshalb mache ich beim Stadtradeln mit: Um das Bewusstsein für die Bedürfnisse der (für mich) wundervollsten Fortbewegungsform in der Gesellschaft und in der Politik zu schärfen.

Report

Schon seit geraumer Zeit setzt GLS im Rahmen der "Think Green" Initiative vermehrt auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen und E-Lastenfahrrädern, insbesondere für die Paketzustellung auf der letzten Meile in den Innenstädten. Da ist das Stadtradeln eine gute Möglichkeit, die Mitarbeiter zu motivieren, auch den Weg zum Arbeitsplatz mit dem Fahrrad zurückzulegen. Das Beispiel mehrerer Kollegen zeigt, dass das über das ganze Jahr umweltfreundlich und kostengünstig mit dem Fahrrad möglich ist. Und nebenbei hat man noch etwas für seine Kondition getan.

Report

„Ohne mein Fahrrad fehlt mir was“ – und ohne das Stadtradeln auch. Denn ich bin schon zum fünften Mal mit dabei, und unser Team umfasst nicht nur etwa 15 Lehrer und 350 Schüler, sondern auch das Elternteam der Kleistschule. Gerade hinsichtlich sicherer Schulwege könnte noch mehr getan werden. Ich wohne in Rosbach v.d. Höhe und fahre manchmal die ganze Strecke bis nach Eschborn mit meinem Crossbike, nutze aber mehrmals die Woche auch die S-Bahn. In meiner Freizeit mache ich Touren (Taunus und Wetterau); kurze Strecken, zum Beispiel zum Einkaufen, fahre ich ebenfalls gerne mit dem Rad. Immer dabei: wasserdichte Radtaschen, Helm und – je nach Wetter – Regenkleidung und Handschuhe. Bei der letzten Urlaubstour hatte ich einen Speichenbruch - der nächste Fahrradladen war aber nicht weit.

Report
Photo

Antonia Vantighem

Team: Elternteam Kleistschule

„Fahrradfahren macht gute Laune und ist gut fürs Klima": Darum sind über 25 Eltern der Kleistschule und ich dabei und gespannt, was wir zusammen auf die Beine stellen. An Eschborn gefällt mir, dass ich hier alle Besorgungen mit dem Rad erledigen kann; dafür habe ich extra zwei große Körbe. Vor drei Monaten bin ich endlich auch für meinen Arbeitsweg in die Wetterau vom Auto auf die Kombination Klapprad/S-Bahn umgestiegen, was etwas länger dauert, aber morgens herrlich munter macht. Unglaublich schön war dieses Jahr unser erster Fahrradurlaub, bei dem wir am französischen Atlantik die gesamte Campingausrüstung auf den Fahrrädern und in einem Anhänger transportiert haben. Stolz bin ich, dass auch meine Jungs das Radeln lieben und sich prima selbst helfen können, wenn die Kette abspringt.

Report
Photo

Sonja Maxelon

Team: finius

Ohne mein Fahrrad … würde ich im Stau stehen! Denn ich wohne in Königstein und radele so oft ich kann zur Arbeit in Eschborn – habe gerade erst das Radfahren für mich „wiederentdeckt“. So kommen täglich etwa 25 km zusammen, wobei ich die 300 Höhenmeter auf der Rückfahrt mit meinem E-Bike wunderbar bewältige. Seitdem habe ich jede Menge neue Wege kennengelernt und wünsche ganz vielen Personen „guten Morgen“; oft kommt dann ein nettes Lächeln zurück! Aus Sicherheitsgründen verzichte ich gerne auf modische Aspekte und lege Wert auf Helm und Sichtbarkeit, nach einigem Ausprobieren habe ich auch passende Regenkleidung gefunden, in einem fröhlichen Gelb. In meinem ersten Stadtradeln-Jahr bin ich direkt Team-Captain, und wir freuen uns, Kilometer für den Klimaschutz sammeln zu können.

Report
Photo

Angela Geiger

Team: Flotte Bienen

Ich besitze gar kein Auto, fühle mich aber flott und frei mit meinem Rad – und bin das erste Mal beim Stadtradeln dabei. Seit 1988 radele ich fast täglich innerhalb Eschborns von zuhause ins Büro, außerdem zum Einkaufen, zum Friseur oder mit dem Hund; lasse mich nur von Eis und Schnee abhalten. Ich nutze dabei auch die neuen Radwege, aber es würde mich freuen, wenn alle Verkehrsteilnehmer mehr Rücksicht aufeinander nehmen würden. Bisher erweist mir mein normales Damenfahrrad, das sehr stabil und robust ist, gute Dienste, ebenso wie der Fahrradkorb. Bei technischen Problemen, ob mit Bremse, Licht oder verbogenen Speichen, bringe ich mein Rad immer zu einem Eschborner Händler, bei dem ich es auch erworben habe. Wer sich also meinem Team anschließen will, ist herzlich willkommen!

Report

Ich bin, seitdem die Aktion "Stadtradeln" in Eschborn angeboten wird, mit meinem Team der Kirchengemeinde "Christ-König" dabei; in diesem Jahr das 3. Mal als Team-Captain.
Ich fahre täglich mit dem Fahrrad zum S-Bahnhof Eschborn-Süd und während der Stadtradel-Aktion auch bis zu meiner Arbeitsstelle in Frankfurt. In Eschborn erledige ich - abgesehen von größeren Einkäufen - alle Wege mit dem Fahrrad. Dabei habe ich festgestellt, dass ich mit dem Rad oft schneller das Ziel erreiche als mit dem Auto.
Am Wochenende bin ich ab und zu mit meinem Mountainbike im Taunus unterwegs. Besonders viel Spaß machen mir Radtouren. So habe ich in diesem Jahr bereits drei mehrtägige Radtouren mit Freunden und meiner Frau in Deutschland gemacht. Dabei genieße ich die Natur und lerne neue Städte kennen.

Report

Unser Team radelt dieses Jahr im 5. Jahr mit! Ein paar echte Spitzenradler schaffen in den 3 Wochen bis zu 1000 km pro Person. Da mein Arbeitsplatz nur 3 km entfernt liegt, kann ich nicht so viel beisteuern, aber als Familie radeln wir von Jahr zu Jahr mehr, gerade in die umliegenden Ortschaften. Die meisten Eschborner Strecken sind gut für Radfahrer erschlossen, und die Nachbarorte sind durch das Feld und das Arboretum sehr schön zu erreichen. Ich fahre grundsätzlich mit Helm, auch weil ich schon viele schwere Radunfälle im Bekanntenkreis erlebt habe. Ohne mein Rad käme ich morgens sehr viel unfitter auf der Arbeit an, würde den Wechsel der Jahreszeiten nicht so hautnah miterleben und wäre gesundheitlich vermutlich auch nicht so auf der Höhe.

Report
Photo

Georg Rademacher

Team: BNetzA

Radfahren macht riesigen Spaß. Seit ein paar Jahren sind wir nun mit dem Team BNetzA dabei. Die meisten hier am Standort Eschborn haben einen recht weiten Weg zur Arbeit. Und trotzdem lässt immer wieder jemand das Auto daheim stehen und steigt aufs Rad um. Wie oft habe ich dann Sätze gehört wie "War das heute ein schöner Start in den Tag." und "Ich werde ab sofort öfter mit dem Rad fahren.". So werden aus Gelegenheitsradlern Dauerfahrer. So ging mir das auch vor fünf Jahren, als ich das Rad in der S-Bahn zur Arbeit mitnahm um nach Feierabend durch den Wald die knapp 30 km nach Egelsbach zu fahren. Da kam so etwas wie Urlaubs-Feeling hoch. Seitdem fahre ich mehrmals die Woche und spare mir das Fitness-Center.

Report
Photo

Bärbel Grade

Team: Grüne Eschborn

Als Grüne in Eschborn sind wir von Anfang an beim Stadtradeln mit dabei. Ich selber bin im Aktionszeitraum 2018 insgesamt 312 km mit dem Rad gefahren und das, obwohl mein Arbeitsweg nur mit maximal einem Kilometer pro Strecke zu Buche schlug, da ich hier wohne und arbeite. Beim Radfahren komme ich über Wege von A nach B, die ich mit dem Auto nicht bewältigen kann. Gerade das Fahrrad kann viele Verkehrsprobleme lösen. Ich fahre überwiegend mit einem Treckingrad, war aber auch schon mit einem (geliehenen) E-Lastenrad unterwegs und davon begeistert. Von technischen Problemen bin ich bisher verschont geblieben, habe aber immer ein Reparaturset und mein Telefon dabei. Meine bisher ungewöhnlichsten Touren: Transport eines Bienenvolks mit einem Lastenrad, und eine geführte Radtour in Bangkok.

Report
Photo

Karl-Heinz Niemann

Team: Radelndes Rathaus

Wer radelt rostet nicht, verbraucht keinen Sprit und schützt das Klima: win-win-win! Lasst uns gemeinsam radeln und den Sommer genießen. "Life is good"

Report
Photo

Carsten Sausner

Team: FWE

Gleich bei meiner ersten Teilnahme am Stadtradeln bin ich auch Team-Captain und hoffe, dass ich viele Mitstreiter finde. Vergangenen Sommer probierte ich aus, von Eschborn zur Arbeit nach Frankfurt zu radeln, so zwei- bis dreimal wöchentlich. So kommen jährlich rund 500 Kilometer zusammen. Generell ist das Fahrrad für mich – bei schönem Wetter und im Umkreis von 10 Kilometern – immer eine Alternative, wenn ich nicht zu viel transportieren muss. Bei meinem Trekkingrad, das ich vor etwa zehn Jahren für 500 Euro kaufte, habe ich mir schon dreimal eine Acht ins Hinterrad gefahren, mich aber jedes Mal bis zum nächsten Fahrradhändler „gequält“. Fakt ist: Ohne mein Rad würde ich viele schöne Ecken im Rhein-Main-Gebiet gar nicht kennen. Gottseidank gibt es in alle Nachbarorte sehr schöne Radwege.

Report
Photo

Dominik Tillmanns

Team: Voodoo Bikers

Meine Teammitglieder kommen zumeist aus Frankfurt. Ich pendle allerdings von Maintal aus – fast – täglich rund 50 km, insgesamt werden es in diesem Jahr wohl 5000 km werden. Dafür habe ich ein modifiziertes Mountainbike, ansonsten fahre ich Rennrad oder Tandem, demnächst auch ein Singlespeed, und alle baue ich mir individuell auf. Ich nutze sie als Sportgerät oder Alternative zum Auto; ohne Fahrrad bin ich halt unvollständig. Und ich bin nie ohne Helm unterwegs, denn leider interessieren sich viele Verkehrsteilnehmer nicht für Regeln. Eschborn lernt langsam, dass Radfahrer keine Randerscheinung, sondern ernstzunehmend sind. Gerade in DER Pendlermetropole im Rhein-Main Gebiet sollte man den Radverkehr fördern, um das Verkehrs- und Parkplatzchaos in den Griff zu bekommen.

Report
Photo

Asmuth Rossmann

Team: FC SoMa Eschborn

In unserer Sondermannschaft (SoMa) spielen Fußballer zwischen 35 und 75 Jahren (www.somaeschborn.de), und mittlerweile kommen rund 15 davon per Fahrrad zum Training. Seit 2017 fahre ich täglich von Niederhöchstadt nach Frankfurt zur Arbeit, rund 15 km einfache Strecke, auch bei Regen oder Frost, also im Jahr mindestens 6000 km. Das Trekkingrad mit Riemenantrieb und 8-Gang-Nabenschaltung ist über die Firma geleast, so dass ich es nach drei Jahren erwerben oder zurückgeben kann. Helm, Regenkleidung und Klickpedalen gehören selbstverständlich zur Grundausstattung. Auch ist das Flicken platter Reifen kein Problem. Leider hapert es bei der Pflege der Fahrradwege. So wuchert es zwischen Eschborn und Nihö immer wieder zu, und die Stadt lässt sich Zeit, die Gebüsche zurück zu schneiden.

Report

Mit dem Team der BAFA, das schon zum vierten Mal teilnimmt, erlebe ich nun meine Stadtradeln-Premiere. Im letzten Jahr waren wir ein 20-köpfiges Team, das über 6000 Kilometer zurückgelegt hat und als KLIMA-HELD ausgezeichnet wurde. Ich hoffe, dass wir 2019 diese Zahlen wieder erreichen. Ich wohne in Kelkheim und bin überwiegend in diesem Stadtgebiet unterwegs, mein City-Rad nutze ich auch für Ausflüge und Crosstouren mit meinem Sohn, ein Helm ist natürlich Pflicht. „Wer liebt, der schiebt“ gilt daher nur manchmal.

Report
Photo

Peter Sommer

Team: #teamGFT

Für mich ist das diesjährige Stadtradeln eine Premiere. Von Frankfurt fahre ich etwa an 50 Tagen im Jahr mit dem Rad zur Arbeit nach Eschborn, vorwiegend bei schönem Wetter. Wenn Petrus es also gut mit mir meint, schaffe ich rund 1.500 km allein durchs Pendeln, zusätzlich nutze ich mein Trekkingrad zum Einkaufen kleinerer Sachen. Ansonsten hätte ich vermutlich ein paar Kilo mehr auf den Hüften! Sportlich musste ich auch sein, als ich mal am Poloplatz an der Nidda einen Platten hatte. Denn natürlich fehlten mir sowohl Flick- und Werkzeug als auch ein neuer Schlauch. Ich habe letztlich mein Rad angeschlossen, das Vorderrad abmontiert und bin damit in brütender Hitze nach Sossenheim zu einem Fahrradladen gelaufen, immer hoffend, dass der noch offen hat, bis ich ankomme. Es hat geklappt.

Report
Photo

Günter Koch

Team: Gueblitz

Hopp Hopp Hopp - das Leben ist schön! Und ohne mein Fahrrad wäre es nur halb so schön , daher mache ich nun auch zum ersten Mal beim Stadtradeln mit. In meinem Team werden wir mindestens zu zweit und vielleicht schnell wie der Blitz sein, daher der Teamname. Aus Fitnessgründen fahre ich recht regelmäßig Rad und komme so auf rund 1000 Kilometer pro Jahr. Gerade bei Einkäufen erweist mir mein Pedelec gute Dienste, und dafür habe ich dann Taschen sowie Regenkleidung, Helm und Handschuhe. Glück hatte ich bei einem Platten, denn es war jemand in der Nähe, der den Reifen reparieren konnte. Und ungewöhnlich auch mein Erlebnis mit einer Schafherde, die den Weg blockierte und durch die ich hindurch fahren musste. Leider ist zB der Radweg von Eschborn in Richtung Sossenheim eine Katastrophe.

Join team

Local partners and supporters

Heinrich-von-Kleist-Schule
GIZ
ADFC-Eschborn
Eschborn fährt Rad
TVE-1888-Eschborn